Caputh – Presseblog

Das scheibt die Presse über Caputh

KUNSTTOUR: Die Geschichte fremder Kulturen

leave a comment »

(Märkische Allgemeine Zeitung)

Bei Nicola Berner treffen sich Künstler aus der Ferne / Malerei und Schmuckstücke aus Gold.
CAPUTH – Die Künstlerin Nicola Berner präsentiert zur 3. Kunsttour Caputh ab 29. August in ihrem Atelier Schmerberger Weg 61b neue, vielschichtige Bilder und Fotografien rund um die pulsierende Stadt Barcelona.
Von 1995 bis 2004 hat sie in dem kleinen Städtchen Sitges 36 Kilometer südwestlich der katalonischen Weltmetropole gelebt. Sitges, eingebettet in den Gebirgszug des „Garraf“, einer wunderschönen Naturlandschaft an der Costa Dorada und dem Weinanbaugebiet Penedes. Schon Dali und Picasso malten hier vor Ort und viele bekannte Poeten ließen sich an dieser Küste inspirieren. Nicola Berner hatte dort ihr Atelier. Ihre Malereien sind beeinflusst von dem starken Landschafts- und Naturerleben vor Ort. Es zieht sie immer wieder zurück an diesen Ort, an dem sie neun Jahre gelebt hat. Neue Bilder sind entstanden. Die Künstlerin geht auf Spurensuche, Erinnerungen werden wach.
Als Gastkünstler werden Nicki Deuster und Silke Stadtkus erwartet. Den weitesten Weg zur Kunsttour Caputh hat dabei sicherlich die Künstlerin Nicki Deuster. Sie wird aus Spanien anreisen. Die gebürtige Pforzheimerin lebt mit ihrem französischen Mann und ihren zwei Kindern in Barcelona. Von 1984 bis 1989 studierte sie Goldschmiedekunst an der in Europa bekanntesten und unter Kunststudenten beliebtesten Hochschule „Escola Massana“ in Barcelona. Ausgefallen und voller Dynamik sind ihre Schmuckstücke, die sie ausstellen wird, versetzt mit Gold, Silber, Edelstahl und Edelsteinen. Ihre Materialkombinationen sind von vielfältiger Art. „In meinem Schaffensprozesses geht es immer wieder um die Suche des Erkennens“, sagt Nicki Deuster.
Silke Stadtkus war schon im Jahr 2007 im Märkischen Gildehaus dabei und präsentiert nun im Atelier Berner ihre neuen Malereien. Die Malerin studierte Kunst und Germanistik in Dresden. Nach der Wende stillte sie ihre Sehnsucht nach Weite, reiste in damals unerreichbare Länder, entdeckte die Geschichten fremder Kulturen, stieg hinab in die Tiefe des Meeres: Marokko, Brasilien, Kuba, Kenia. Faszination, die sie nie vergisst. Beeindruckende Bilder erlebter Erinnerungen erwarten die Besucher.
http://www.kunsttour-caputh.de. (MAZ)

Written by caputh

18. August 2009 um 9:15 AM

Veröffentlicht in Märkische Allgemeine Zeitung

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: